18.7.2012 Junge Oper: Hänsel und Gretel

 

 

 



Gestern fand kurz vor Schuljahresende ein ganz besonderes Ereignis statt. Die „Junge Oper Detmold“ spielte für alle Kinder die Kinderoper von Engelbert Humperdinck „Hänsel und Gretel“. Eine Oper, vorgetragen und gespielt von wunderschön singenden jungen Opernsängern und -sängerinnen,  volksliedhafte Musik und motivierende Mitmachpassagen für eine Mutter (Frau Metz), Sandmännchen und Taumännchen und viele Waldengel, die mitspielen und mittanzen durften. Dazu bekannte Lieder wie: Suse, liebe Suse, was raschelt im Stroh?, Ein Männlein steht im Walde und Brüderchen, komm tanz mit mir … oder der so genannte Abendsegen), animierten zum Mitsingen. So hörten die Kinder mit großen Ohren zu und erfuhren am ganzen Körper, wie Operstimmen klingen können.

Kinder“Aufsatz“stimmen zur Aufführung:
Gestern hatte ich zum ersten Mal echte Opernleute singen und spielen gesehen. Ich wusste nicht, dass man bei diesem Stück richtig mittanzen darf. Klar war, dass man mitsingen darf, denn eine Oper ist eine Geschichte, in der das meiste mit Gesang erzählt und dann noch ein bisschen gesprochen wird.
Ich habe nicht gewusst, dass man zu dritt eine Oper aufführen kann, natürlich habe ich ein bisschen gewusst, was eine Oper ist. Eigentlich ist eine Oper ja mit einem ganzen Orchester, aber das geht in unserer Turnhalle nicht. Sie haben aber genau so gesungen wie in einer Oper, das habe ich vorher nicht gewusst. Mir hat gefallen, dass sie so hoch gesungen haben. 
Was ich gut fand war, als Hänsel und Gretel die Hexe in den Backofen geschoben haben. Überrascht hat mich, als Frau Metz die Mutter gespielt hat. Der Tag war echt sehr, sehr schön.

Die Elternkasse übernahm einen Teil des Eintritts. Vielen Dank dafür.